Fair gehandelt – was heißt das genau?

Fairer Handel spielt in Deutschland seit über 40 Jahren eine Rolle. Längst hat er den Sprung vom Nischendasien in die Supermarkt- und Discounterregale geschafft. Sein Ursprung liegt aber im kirchlichen Umfeld. Ein Fachartikel.

Der Faire Handel versteht sich als eine Alternative zum konventionellen Weltmarktgeschehen, deren Fokus die nachhaltige Entwicklung ausgeschlossener und benachteiligter Produzenten ist. Zu seinen Zielen gehört der Schutz der Menschenrechte durch soziale Gerechtigkeit, umweltverträgliches Verhalten und wirtschaftliche Sicherheit – etwa, indem das Einkommen der landwirtschaftlichen Erzeuger gesteigert wird, sie einen besseren Marktzugang bekommen, angemessen hohe, feste Preise erhalten und sich auf kontinuierliche Handelsbeziehungen verlassen können. Der Förderung von Frauen und Ureinwohnern, sowie dem Schutz von Kindern vor Ausbeutung, gilt besondere Rücksicht. Organisationen des fairen Handels wenden sich ab von den kapitalistischen Prinzipien des Weltmarktes, unter denen besonders landwirtschaftliche Produzenten aus Entwicklungsländern zu leiden haben. Gegenstand des Fairen Handels sind zumeist klassische Kolonialwaren – Kaffee, Tee, Kakao und Zucker, aber auch Orangensaft, Bananen und Kunsthandwerk. (Kleinert 2000)

Transfair-Organisationen kooperieren mit Zusammenschlüssen von Kleinbauern, zum Beispiel Genossenschaften oder Kooperativen. Sie zahlen ihren Handelspartnern in den Erzeugerländern Preise, die dem Aufwand und den Grundbedürfnissen der Produzenten gerecht werden. Hinzu kommt ein Fair-Trade-Aufschlag, der dazu bestimmt ist, gemeinschaftliche Projekte zu fördern. Einige Produzentenvereinigungen unterstützen aus diesen Mitteln Mitglieder, die nur über besonders kleine Anbauflächen verfügen, oder die durch Krankheit oder Ernteausfälle Einbußen zu verzeichnen hatten, andere investieren in Weiterbildung, medizinische Einrichtungen oder landwirtschaftliche Maschinen. Langfristig werden auf diese Weise Standards etabliert, die der sozialen Nachhaltigkeit dienen: Schulbesuch der Kinder, Alphabetisierung der Erwachsenen, Vergabe von Kleinkrediten, finanzielle Unabhängigkeit von Frauen, medizinische Versorgung, Wohnungsbau. (BMZ 2006 / Forum Fairer Handel, Die Wirkungen des fairen Handels, 2005 / TransFair 2006))

Im Gegenzug müssen die Produzenten gewährleisten, dass ihre Güter und Arbeitsweise den Kriterien des Fairen Handels entsprechen. In den Zusammenschlüssen sollten hauptsächlich Kleinbauern organisiert sein, die überwiegend allein oder mit Hilfe von Familienmitgliedern ihre Flächen bewirtschaften: Plantagenbesitzer passen nicht in dieses Konzept. Die Strukturen des entsprechenden Bündnisses müssen demokratisch und transparent sein – vorausgesetzt werden zum Beispiel mindestens einmal jährlich stattfindende Versammlungen und eine von den Mitgliedern gewählte Vertretung. Eine weitere Voraussetzung ist, dass niemand aufgrund seines Geschlechtes, seiner Rasse, Hautfarbe, politischen Überzeugen, seines Glaubens, seiner Volkszugehörigkeit oder der sozialen Herkunft diskriminiert werden darf. Vorgaben bezüglich der ökologischen Entwicklung verbieten bestimmte Pestizide. Relevant hinsichtlich der sozialen Entwicklung, die der Faire Handel anstrebt, ist das Verbot von Zwangs- und Kinderarbeit, die Versammlungsfreiheit und die Bedingung, dass Arbeitsplatz, Maschinen und Ausstattung keine Sicherheits- oder Gesundheitsrisiken bedeuten dürfen. (Brot für die Welt, Evangelischer Entwicklungsdienst 2005)

Die Kleinbauern, die mit Transfair-Organisationen kooperieren, vermarkten ihre Waren direkt, sind also nicht abhängig von Zwischenhändlern. Dadurch erzielen sie nicht nur bessere Preise. Durch den direkten Zugang zum Weltmarkt gewinnen sie auch ein anderes Selbstbewusstsein sowie das Vertrauen, dass es sich lohnt, gemeinsam gleiche Interessen zu vertreten und sich zu organisieren. (Forum Fairer Handel, Die Wirkungen des fairen Handels, 2005) Mittelbar sind also durch den fairen Handel nicht nur wirtschaftliche, sondern auch sozio-strukturelle Veränderungen möglich.

Mehr als ein halbes Jahrhundert voller Entwicklung

Seit den 1960er Jahren wurden die Geschicke der Dritten Welt mit besonderer Aufmerksamkeit beobachtet, nachdem in dieser Zeit rapide Preiseinbrüche dafür gesorgt hatten, dass Bauern nicht einmal so viel heraus wirtschaften konnten, wie sie zuvor investiert hatten. Verschärft wurde diese Problematik dadurch, dass die Landwirtschaft der betroffenen Regionen nicht mehr darauf eingestellt war, die eigenen Bedürfnisse zu sichern, sondern nahezu ausschließlich produzierte, was am Weltmarkt nachgefragt wurde. Zugleich stiegen die Preise für Düngemittel, Pestizide und Maschinen, wodurch sich eine finanzielle Diskrepanz ergab, die dazu führte, dass viele Kleinbauern sich verschuldeten und/oder sogar ihr Land verloren. ( Brot für die Welt, Evangelischer Entwicklungsdienst 2005 / Hockerts 2005)

Die Wurzeln des Fairen Handels sind jedoch schon in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts auszumachen. So vertrieben in den USA die Mennoniten seit den 1940er Jahren Güter aus benachteiligten Regionen über ihr kirchliches Netzwerk. Das britische Oxford Committee for Famine Relief (Oxfam) startete 1950 den Verkauf chinesischer Handarbeiten, und in den Niederlanden begann 1959 die „Steun Onderontwikkelte Streken“ (SOS) ihr Engagement für entwicklungsschwache Regionen. (Hockerts 2005) In Deutschland entstand ab 1970 die „Aktion Dritte Welt Handel“ (A3WH), deren primäres Ziel zunächst die Bildungsarbeit war, um in das allgemeine Blickfeld zu rücken, dass nicht nur Hunger eine Problematik sei, sondern auch Zoll-, Steuer-, Wirtschafts- und Herrschaftsstrukturen. Als wirtschaftlicher Arm der A3WH wurde 1975 die Gesellschaft zur Förderung der Partnerschaft mit der Dritten Welt (gepa) gegründet. (gepa 2005 / Kleinert 2000) Sie importierte zunächst Kaffee und Tee, später wurde dieses Sortiment zunehmend erweitert. In den 80er Jahren erfuhr der Faire Handel eine Stärkung, da sich in dieser Zeit die Überzeugung verbreitete, dass Verbraucher mit der Auswahl ihrer Produkte durch den Einkauf Politik aktiv mitgestalten könnten – sei es in Form eines Boykotts oder in dem Sinne, dass bestimmte Strömungen des Marktes unterstützt würden. (Kleinert 2000)

Der Ort, an dem Verbraucher anfangs fair gehandelte Produkte beziehen konnten, war klassischerweise der Weltladen, oder auch eine Aktionsgruppe. Das Prinzip war in beiden Fällen, dass Ehrenamtliche sich zum Verkauf fair gehandelter Waren bereit erklärten. 1975 entstand der Weltladen-Dachverband e.V.. Dieser Verein setzte und setzt sich dafür ein, Weltläden, ihr Konzept und ihre Kriterien in der Öffentlichkeit bekannt zu machen, sie als Fachgeschäfte zu qualifizieren, ihre Arbeit systematisch zu verbessern und aktuellen Bedingungen anzupassen. Zur Zeit gibt es in Deutschland rund 800 Weltläden, in denen etwa 25.000 Menschen ehrenamtlich arbeiten. Der Gesamtumsatz beträgt rund 60 Millionen Euro pro Jahr. (Weltladen-Dachverband 2005) Obgleich die Zahlen noch immer beachtlich sind, haben Weltläden inzwischen ihre Exklusivität eingebüßt und sind im Wettkampf um die Gunst des Kunden auf Platz Drei abgerutscht: Man kauft lieber im Supermarkt oder im Bioladen. (VERBRAUCHERINITIATIVE 2007)

Mit dem Beginn des fairen Kaffeehandels in den 1970er Jahren konnten Bauern und landwirtschaftliche Genossenschaften in den Produktionsländern nach und nach mehr Unabhängigkeit und infrastrukturelle Verbesserungen erreichen. (gepa 2004, TransFair 2006) So gewann ab dieser Zeit der faire Handel eine Rolle als Wirtschaftsfaktor, während frühere Bestrebungen teilweise eher als Almosen im Fair-Trade-Kostüm zu bewerten waren. (Hockerts 2005)

Qualität und Verfügbarkeit: Europa handelt zunehmend fair

Auf europäischer Ebene wuchs der faire Handel seit dem Jahr 2000 um jährlich 20 Prozent. Der Absatz fair gehandelter Produkte lag 2005 bei 660 Millionen Euro, während es 2000 noch lediglich 260 Millionen Euro gewesen waren. Zu erklären ist dieser Aufschwung nicht zuletzt dadurch, dass der Sektor aus seinem Nischendasein herausgekommen ist: Nicht mehr ausschließlich Weltläden mit häufig sehr begrenzten Öffnungszeiten, angesiedelt in Gemeindehäusern oder als Basar im Anschluss an einen Gottesdienst, bieten heutzutage fair gehandelten Kaffee oder entsprechende Schokolade an. Bereits seit Mitte der 1980er Jahre etablieren sich Fairhandels-Produkte in Drogerien und Supermärkten. (Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg et al. 2006 / Kleinert 2000) Hier fällt auf, dass Deutschland hinsichtlich seines seines Angebotes eine exponierte Stellung hat: Hierzulande finden sich die meisten Weltläden in Europa (800), gefolgt von Italien (500) und den Niederlanden (412). Auch hinsichtlich des Fair-Trade-Sortimentes in Supermärkten sticht Deutschland hervor: In 23.000 Supermärkten sind hier Fair-Trade-Waren zu beziehen – mehr als doppelt so viele wie in Frankreich, welches in diesem Ranking Platz Zwei belegt (10.000), gefolgt von Norwegen und Italien mit jeweils 4.000 entsprechenden Märkten. (Fairtrade Labelling Organizations et al. 2005) Doch auch in den Nachbarländern ist eine bemerkenswerte Entwicklung zu verzeichnen: So unterstützen beispielsweise in der Schweiz die zwei Supermarktketten Coop und Migros den fairen Handel, wodurch sich für fair gehandelte Bananen ein Marktanteil von fast 45 Prozent ergeben hat. (Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg et al. 2006)

Die Attraktivität gerecht gehandelter Ware stieg vermutlich auch dadurch, dass das Angebot zunehmend mehr Kundeninteressen ansprach: In der zweiten Hälfte der 90er Jahre kam der Durchbruch der Süßigkeiten und Früchte, zwanzig Jahre später bereichern nun auch Fußbälle, Wein, Rosen, Reis, Zucker, Saft und Baumwolle das Sortiment. Ein weiterer Grund für den gestiegenen Umsatz ist offensichtlich auch, dass Fair-Trade-Produkte nicht mehr ausschließlich Idealisten ansprechen. Sie genügen mittlerweile hohen Ansprüchen. Qualität wurde zu einem Merkmal fair gehandelter Produkte, und nur 2,1 Prozent derjenigen, die solche Waren nicht oder nicht regelmäßig kaufen, gaben als Grund für ihre Gegenentscheidung an, dass die Waren sie qualitativ nicht zufrieden stellen würden. (VERBRAUCHERINITIATIVE 2007)

Ein Markt für’s Bildungsbürgertum? Untersuchungen über Fair-Trade-Kunden

Die ersten Fair-Trade-Konsumenten kamen aus überwiegend christlich geprägten, alternativen Kontexten. (gepa 2005) Mitte der 90er Jahre untersuchte das Meinungsforschungsinstitut EMNID die soziale Einordnung der Fair-Trade-Kunden: Hier fiel eine Korrelation zwischen Bildungsabschluss und Interesse an Fair Trade auf: Während nur 59,3 Prozent der Menschen mit Hauptschulabschluss und 60,8 Prozent derjenigen mit mittlerem Abschluss sich vorstellen konnten, Fair-Handels-Ware zu kaufen, waren es unter den Abiturienten und/oder Akademikern immerhin 74,3 Prozent. (Kleinert 2000) Noch auffälliger lässt sich diese Tendenz heute in einer aktuellen Untersuchung der VERBRAUCHER INITIATIVE feststellen: Im Jahr 2007 liegt die Zahl der Fair-Trade-Kunden mit Volksschulabschluss ohne Lehre bei 18,2 Prozent und steigt kontinuierlich entsprechend der Ausbildung – für Akademiker liegt der Wert bei 50,4 Prozent. Herausragend ist hier die Statistik der Schüler: Zwar kaufen sie die fairen Produkte nur zu 8,7 Prozent, doch 56,4 Prozent von ihnen unterstützen die Idee. Der faire Handel hat damit unter Schülern mehr Befürworter als innerhalb jeder anderen Bildungsgruppe – ein Indiz dafür, dass die Aufklärungs- und Bildungsbemühungen der Fair-Trade-Bewegung Früchte getragen haben. (VERBRAUCHERINITIATIVE 2007)

Grundsätzlich ist die Bereitschaft, Waren aus Fair-Handels-Projekten zu kaufen, in weiten Teilen der Bevölkerung vorhanden: 64,1 Prozent der Frauen in Deutschland und 60,9 Prozent der Männer können sich dies vorstellen. Tatsächlich realisiert wird der Einkauf jedoch nur von 10,5 Prozent aller Befragten. Obgleich die Produkte teurer sind als konventionell gehandelte Ware, spielte Mitte der 90er Jahre das Haushaltsnettoeinkommen eine vergleichsweise untergeordnete Rolle: Mit 14,4 Prozent kauften Menschen mit monatlich unter 2.000 DM (also weniger als 1022 Euro) am häufigsten Produkte aus gerechtem Handel. Personen der höchsten Einkommensklasse (monatliches Haushaltsnettoeinkommen von über 4.000 DM; d. h. über 2045 Euro) waren dagegen nur mit 11,9 Prozent vertreten. – Diese Angaben decken sich allerdings nicht mit den Beobachtungen der aktuellen Erhebung der VERBRAUCHER INITIATIVE aus dem Jahr 2007: Hier steigt die Käuferzahl entsprechend der Einkommenslage. (VERBRAUCHERINITIATIVE 2007)

Literaturverzeichnis:

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Brot für die Welt / Evangelischer Entwicklungsdienst: Fair Trade – Information For Producers, Stuttgart/Bonn (2005)

Brot für die Welt / Evangelischer Entwicklungsdienst: Fairer Kaffee in die Kirchen – Cafés, Kantinen und Caterer servieren ein Plus zum Genuss!, Tübingen (2006)

Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (Hrsg.): Globalisierung gestalten – Entwicklungspolitik konkret, Nr. 125, Berlin (2005)

Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (Hrsg.): Entwicklung fördern – Armut bekämpfen – Entwicklungspolitischer Jahresrückblick 2005, Berlin (2006)

Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg / Brot für die Welt / ver.di: Quo vadis, Fairer Handel? (Veranstaltungsdokumentation), Stuttgart (2006)

Evangelischer Entwicklungsdienst (Hrsg.): Du sollst das Recht des Armen nicht beugen – Arbeitsbericht 2003/2004, Bonn (2004)

Faire Woche: „Fairness verbindet Menschen bundesweit – Erneut Teilnahmerekord bei Fairer Woche 2006“, 02.10.2006, Pressemeldung www.faire-woche.de

Fairtrade Labelling Organizations (FLO) / International Fair Trade Association (IFA) / European Fair Trade Association (EFTA) / Network of European World Shops (NEWS!) (Hrsg.): Fair Trade in Europe 2005 – Facts and Figures in 25 European Countries, Brüssel (2005)

Fair Trade: http://www.fairtrade.net

Forum Fairer Handel: Die Wirkungen des Fairen Handels (Veranstaltungsdokumentation), Mainz (2005)

Forum Fairer Handel: Was ist ein fairer Preis? (Veranstaltungsdokumentation), Mainz (2005)

gepa Fair Handelshaus: Das Kaffee-Sortiment, Wuppertal (2004)

gepa Fair Handelshaus: Infodienst 2/2005, Wuppertal (2005)

gepa Fair Handelshaus: Zahlen – Daten – Fakten, Wuppertal (2005/06)

Geschäftsleitung gepa Fair Handelshaus (Hrsg.): Fair forever – 30 Jahre gepa, Wuppertal (2005)

Hockerts, Kai: The Fair Trade Story, Fontainebleau (2005). oikos Sustainability Case Writing Competition 2005

Kleinert, Uwe: Inlandswirkungen des Fairen Handels, in: MISEOR / Brot für die Welt / Friedrich-Ebert-Stiftung (Hrsg.): Entwicklungspolitische Wirkungen des Fairen Handels – Beiträge zur Diskussion, Aachen (2000)

MISEOR / Brot für die Welt / Friedrich-Ebert-Stiftung (Hrsg.): Entwicklungspolitische Wirkungen des Fairen Handels – Beiträge zur Diskussion, Aachen (2000)

Piepel, Klaus / Möller, Alois / Spiegel, Karl-Heinz: Einleitung, in: MISEOR / Brot für die Welt / Friedrich-Ebert-Stiftung (Hrsg.): Entwicklungspolitische Wirkungen des Fairen Handels – Beiträge zur Diskussion, Aachen (2000)

Steinrücken, Torsten: Fairer Handel durch Sozialsiegel? – Ökonomische Analyse eines alternativen Handelskonzepts, in: List Forum für Wirtschafts- und Finanzpolitik, Bd. 30 (2004), Heft 04, S. 339 – 356

TransFair e.V. / RUGMARK: Jahresbericht 2005 – Ausblick 2006, Köln (2006)

TransFair e.V. / RUGMARK: Jahresbericht 2006 – Ausblick 2007, Köln (2007)

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VERBRAUCHERINITIATIVE: Fairer Handel: Stetiges Wachstum, Berlin (2007)

Weltladen-Dachverband: Daten und Fakten zu Weltläden in Deutschland, Mainz (2005)